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	<title>Hasskriminalität &#8211; Salam  Plan</title>
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	<description>Journalismus gegen Hass</description>
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	<title>Hasskriminalität &#8211; Salam  Plan</title>
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		<title>Bombendrohungen gegen deutsche Moscheen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Maria Torrens]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jul 2019 10:16:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Terrorismus]]></category>
		<category><![CDATA[Bertelsmann Stiftung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mindestens vier Moscheen haben in nur zwei Tagen Bombendrohungen per E-Mail erhalten. Alle Drohungen stellten sich als falsch heraus. Es ist nicht das erste Mal, und der Zentralrat der Muslime in Deutschland warnt, dies sei nur &#8222;die Spitze des Eisbergs&#8220;. &#62;&#62;&#62; Folgen Sie Salam Plan &#8211; &#8222;Journalismus gegen Hass&#8220; auf Twitter und Facebook ! Mehr Inhalte auf Englisch und Spanisch&#60;&#60;&#60; Die erste bekanntgemachte Bombendrohung ging am Dienstag ein. Es passierte in der größten Moschee Deutschlands, in Köln. Der Tempel wurde geräumt, nachdem die drohende E-Mail erhalten wurde. Polizei und Spürhunde durchsuchten die Moschee und sperrten die umringende Strassen auf der Suche nach einem Sprengstoff ab, fanden aber nichts. Am Donnerstag waren die Sicherheitskräfte erneut in zwei Moscheen in München und...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mindestens vier Moscheen haben in nur zwei Tagen Bombendrohungen per E-Mail erhalten. Alle Drohungen stellten sich als falsch heraus. Es ist nicht das erste Mal, und der Zentralrat der Muslime in Deutschland warnt, dies sei nur &#8222;die Spitze des Eisbergs&#8220;.<span id="more-4365"></span></p>
<h4 style="text-align: center;"><span style="color: #008000;"><em>&gt;&gt;&gt; Folgen Sie Salam Plan &#8211; &#8222;Journalismus gegen Hass&#8220; auf <span style="color: #0000ff;"><a style="color: #0000ff;" href="https://twitter.com/SalamPlan">Twitter</a></span> und <span style="color: #0000ff;"><a style="color: #0000ff;" href="https://www.facebook.com/SalamPlanCommunity">Facebook</a></span> ! Mehr Inhalte auf Englisch und Spanisch&lt;&lt;&lt;</em></span></h4>
<p>Die erste bekanntgemachte Bombendrohung ging am Dienstag ein. Es passierte <strong>in der größten Moschee Deutschlands, in Köln</strong>. Der Tempel wurde geräumt, nachdem die drohende E-Mail erhalten wurde. Polizei und Spürhunde durchsuchten die Moschee und sperrten die umringende Strassen auf der Suche nach einem Sprengstoff ab, fanden aber nichts.</p>
<p>Am Donnerstag waren die Sicherheitskräfte erneut in zwei Moscheen in <strong>München</strong> und eine weitere im saarländischen <strong>Iserlohn</strong> im Einsatz. Dort hatte man auch die Bombendrohungen per E-Mail erhalten. In diesen Fällen wurde ebenfalls nichts gefunden.</p>
<p>Die Post zu den beiden Münchener Tempeln war identisch, nach Angaben der Polizei. Derzeit überprüft der Bundesschutz den möglichen Zusammenhang zwischen <strong>E-Mails</strong> gegen die verschiedenen Moscheen und deren Autor oder Autoren.</p>
<h2><span style="color: #008000;">Weitere Moscheen bedroht</span></h2>
<p>Der <strong>Zentralrat der Muslime (ZMD)</strong> zeigte sich wegen diesen „erneuten” Bombendrohungen „zutiefst besorgt&#8220;. Der ZMD informierte, dass es mehr Moscheen und auch Mitglieder des Rates gibt bedroht wurden und die Sicherheitsbehörden darüber alarmiert worden sind. Diese Drohungen seien aber „aus ermittlungstaktischen Gründen” nicht öffentlich.</p>
<p><strong>„Dies ist eine neue Dimension der militant-extremistischen Muslimfeindlichkeit”</strong>, sagte der Präsident des Zentralrats der Muslime, <strong>Aiman A. Mazyek</strong>. Er dankte der Polizei für ihre „schnelle” Reaktion und forderte die Politiker auf „durch Solidarität den Zusammenhalt unserer Gesellschaft entschieden zu stützen”.</p>
<h2><span style="color: #008000;">Jeder Zweite sieht den Islam als Bedrohung</span></h2>
<p>Eine am Donnerstag veröffentlichte <span style="color: #0000ff;"><a style="color: #0000ff;" href="https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/themen/aktuelle-meldungen/2019/juli/religioese-toleranz-weit-verbreitet-aber-der-islam-wird-nicht-einbezogen/">Studie</a></span> der <strong>Bertelsmann Stiftung</strong> ergab, dass jeder Zweite in Deutschland den Islam als Bedrohung empfindet und nur ein Drittel glaubt, dass er die Gesellschaft bereichert, während die meisten Befragten andere Religionen -Christentum und Judentum, Buddhismus oder Hinduismus- doch als Bereicherung betrachten.</p>
<p>Trotzdem stellt die Studie fest, dass diese Daten nicht unbedingt eine weit verbreitete Islamfeindlichkeit widerspiegeln, sondern vielmehr eine große <strong>„Skepsis”</strong> gegenüber dem Islam, so die Leiterin der Studie, <strong>Yasemin El-Menouar</strong>. „Offenbar sehen viele Menschen den Islam derzeit weniger als Religion, sondern vor allem als politische Ideologie an und nehmen ihn deswegen von der religiösen Toleranz aus”, argumentiert sie.</p>
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<div id="ts-alignment-view-idtgt" class="ts-alignment-view ms-font-m ts-alignment-view-tgt ts-ltr-left-zero" tabindex="0" aria-hidden="false">
<div role="label">Sie erklärt, dass viele der Befragten, die den Islam als Bedrohung betrachten, ihre &#8222;Vorbehalte&#8220; gegenüber der muslimischen Religion gezeigt haben, „leiten daraus aber keine politischen Forderungen oder antidemokratische Sichtweisen ab”. Die Studie behauptet so, dass eigentlich <strong>13% der Befragten „deutlich islamfeindliche Sicht” zeigen</strong>, eine niedrigere Anzahl als nur zwei Jahre davor, als es 20% waren.</div>
<div role="label"></div>
<div role="label">Was die<strong> vom Bundesinnenministerium als islamfeinliche registrierten Straftaten</strong> betrifft, so stiegen diese von 1.075 Straftaten im Jahre 2017 auf <strong>910 im Jahr 2018</strong> runter, obwohl rassistische Delikte -bei denen es nach Meinung internationaler OSZE-Experten auch islamophobische Straftaten geben könnte- auf das gleiche Niveau wie Antisemitismus gestiegen sind.</div>
</div>
<div role="label">
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		<title>Marwa El Sherbini, 10 Jahre seit dem ersten islamfeindlich motivierten Mordes in Deutschland</title>
		<link>https://salamplan.com/de/islamfeindlichkeit/marwa-sherbini-10-jahre-seit-dem-ersten-islamfeindlich-motivierten-mordes-in-deutschland/20190701</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maria Torrens]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jul 2019 21:41:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Islamfeindlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Christchurch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Marwa El Sherbini war eine 32-jährige Apothekerin in Dresden, die am 1. Juli 2009 ermordet wurde als sie vor Gericht trat um als Zeugin gegen einem Angeklagten auszusagen, der sie beschimpft hatte weil sie einen muslimischen Koptuch trug. Er wiederholte diese schriftlich vor dem Amstrichter und stach sie 18 Mal zu Tode. &#62;&#62;&#62; Folgen Sie Salam Plan &#8211; &#8222;Journalismus gegen Hass&#8220; auf Twitter und Facebook &#60;&#60;&#60; Der Morderer tat dies vor dem Richter selber in den Räumigkeiten des Landesgerichts Dresden, wo auch ihr Mann und ihr damals drei-jähriger Sohn anwesend waren. Sie war im dritten Monat einer neuen Schwangerschaft. Das Landgericht beurteilte ihn zu lebenslanger Haft wegen ein fremdenfeindliches -sie kam aus Ägypten- und islamophobisches Mordes. Seit dem, gilt sie...</p>
<p>La entrada <a rel="nofollow" href="https://salamplan.com/de/islamfeindlichkeit/marwa-sherbini-10-jahre-seit-dem-ersten-islamfeindlich-motivierten-mordes-in-deutschland/20190701">Marwa El Sherbini, 10 Jahre seit dem ersten islamfeindlich motivierten Mordes in Deutschland</a> se publicó primero en <a rel="nofollow" href="https://salamplan.com/de">Salam  Plan</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Marwa El Sherbini</strong> war eine 32-jährige Apothekerin in Dresden, die am <strong>1. Juli 2009</strong> ermordet wurde als sie vor Gericht trat um als Zeugin gegen einem Angeklagten auszusagen, der sie beschimpft hatte weil sie einen muslimischen Koptuch trug. Er wiederholte diese schriftlich vor dem Amstrichter und <strong>stach sie 18 Mal zu Tode.</strong><span id="more-4255"></span></p>
<h4 style="text-align: center;"><span style="color: #008000;"><em>&gt;&gt;&gt; Folgen Sie Salam Plan &#8211; &#8222;Journalismus gegen Hass&#8220; auf <span style="color: #0000ff;"><a style="color: #0000ff;" href="https://twitter.com/SalamPlan">Twitter</a></span> und <span style="color: #0000ff;"><a style="color: #0000ff;" href="https://www.facebook.com/SalamPlanCommunity">Facebook</a></span> &lt;&lt;&lt;</em></span></h4>
<p><strong>Der Morderer tat dies vor dem Richter</strong> selber in den Räumigkeiten des Landesgerichts Dresden, wo auch ihr Mann und ihr damals drei-jähriger Sohn anwesend waren. Sie war im dritten Monat einer neuen Schwangerschaft. Das Landgericht beurteilte ihn zu lebenslanger Haft wegen ein fremdenfeindliches -sie kam aus Ägypten- und islamophobisches Mordes. Seit dem, gilt sie als erstes <span class="css-901oao css-16my406 r-1qd0xha r-ad9z0x r-bcqeeo r-qvutc0">Opfer eines klar islamfeindlich motivierten Mordes in Deutschland und deswegen ist der 1. Juli der <strong>Tag gegen Islam- und Muslimfeindlichkeit</strong> bundesweit.</span></p>
<p>Der Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) vergibt erstmals anlässlich des 10. Jahrestags des islamfeindlichen Mordes an Marwa El-Sherbini den „Internationalen <strong>Marwa El-Sherbini-Preis</strong> für Zivilcourage“ an zwei Akteuren, <strong>Mevlüde Genç aus Deutschland und Farid Ahmed aus Neuseeland</strong>. „Den PreisträgerInnen [ist] nicht nur gemeinsam , dass sie durch antimuslimischen Rassismus und Hass ihnen geliebte Menschen verloren haben, sondern vor allem, dass sie diesem Rassismus und Hass mit Versöhnung und Zusammenhalt in ihren jeweiligen Gesellschaften geantwortet haben“, hat der ZMD in einer Pressemitteilung hervogehoben.</p>
<p>Die damals 50-Jährige <strong>Mevlüde Genç</strong> verlor zwei Töchter, zwei Enkelinnen und eine Nichte bei einem Brandanschlag am 29. Mai 1993 auf ihr Haus in <strong>Solingen</strong>. Es stellte sich heraus, die Täter hatten Verbindungen mit der rechtsextremen Szene. Die deutsche Familie aus türkischer Herkunft war muslimisch, und die Morde werden deswegen auch heutzutage von mehreren Akteuren für islamfeindlich gehalten.</p>
<p>Die Frau von <strong>Farid Ahmed</strong> wurde beim Terroranschlag in <strong>Christchurch (Neuseeland)</strong> am 15. März dieses Jahres ermordet, neben anderen 50 Personen. Sie hatte geholfen Frauen und Kinder in Sicherheit ausserhalb der attackierten Moschee zu bringen und wurde erschossen als sie zurückging um ihren Mann, im Rollstuhl, zu helfen. „Ich vergebe den Mörder meiner Frau. Ich wünschte, ich könnte ihn umarmen“, waren <span style="color: #0000ff;"><a style="color: #0000ff;" href="https://salamplan.com/en/terrorism/new-zealand-attack-survivor-i-forgive-the-person-who-killed-my-wife-i-wish-i-could-give-him-hug/20190318">seine Worte</a></span> danach.</p>
<p>Im Jahre 2018 gab es <strong>910 islamfeindliche Straftaten in Deutschland</strong>, die offiziell als solche vom Bundesministerium des Innern unter den <a href="https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/downloads/DE/veroeffentlichungen/2019/pmk-2018-hasskriminalitaet.pdf;jsessionid=EDE173FE24A0F4A20D69CCB6F6E039C4.1_cid373?__blob=publicationFile&amp;v=3"><span style="color: #0000ff;">Daten der Hasskriminalität</span></a> registriert wurden. „<span class="css-901oao css-16my406 r-1qd0xha r-ad9z0x r-bcqeeo r-qvutc0">Wir sind EINE Gesellschaft &amp; zu uns gehören rund fünf Millionen Menschen muslimischen Glaubens“, sagte an diesem 1. Juli die Regierungsabteilung für Integration im <span style="color: #0000ff;"><a style="color: #0000ff;" href="https://twitter.com/IntegrationBund/status/1145655071381905408">Twitter</a></span>. </span></p>
<h4 style="text-align: center;"><span style="color: #008000;"><em>&gt;&gt;&gt; Folgen Sie Salam Plan &#8211; &#8222;Journalismus gegen Hass&#8220; auf <span style="color: #0000ff;"><a style="color: #0000ff;" href="https://twitter.com/SalamPlan">Twitter</a></span> und <span style="color: #0000ff;"><a style="color: #0000ff;" href="https://www.facebook.com/SalamPlanCommunity">Facebook</a></span> &lt;&lt;&lt;</em></span></h4>
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		<title>Drei Religionen, eine Gemeinde (auch offen für Atheisten): das ist die nächste Revolution in Berlin</title>
		<link>https://salamplan.com/de/wie-du/drei-religionen-eine-gemeinde-auch-offen-fuer-atheisten-das-ist-die-naechste-revolution-in-berlin-house-of-one/20190518</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Maria Torrens]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 May 2019 07:57:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wie Du]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kristin Bohner ist eine christliche Person und gibt zu etwas neidisch darauf zu sein, wenn sie sieht, dass Muslime auf einem Teppich beten, ohne eine Bank zu brauchen. Cagatay Caliskan ist Muslim und bewundert den Reichtum an Traditionen, die Juden haben. Esther Hirsch ist Jüdin und erkennt an, dass sie nicht alles wusste, was Juden und Muslime gemeinsam hatten. Auch Christen kannte sie nicht so gut wie sie dachte. Alle drei leben in Berlin. Sie sind Teil des Teams, das an der Errichtung eines einmaligen interreligiösen Tempel arbeitet. Dort werden die drei Religionen und alle anderen, die daran teilnehmen möchten, Platz haben. Atheisten oder Agnostiker wird man auch willkommen heißen. Die Türen von „House of One“ stehen jedem offen. &#62;&#62;&#62;...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kristin Bohner</strong> ist eine christliche Person und gibt zu etwas neidisch darauf zu sein, wenn sie sieht, dass Muslime auf einem Teppich beten, ohne eine Bank zu brauchen. <strong>Cagatay Caliskan</strong> ist Muslim und bewundert den Reichtum an Traditionen, die Juden haben. <strong>Esther Hirsch</strong> ist Jüdin und erkennt an, dass sie nicht alles wusste, was Juden und Muslime gemeinsam hatten. Auch Christen kannte sie nicht so gut wie sie dachte.</p>
<p>Alle drei leben in Berlin. Sie sind Teil des Teams, das an der Errichtung eines einmaligen interreligiösen <em>Tempel</em> arbeitet. Dort werden die drei Religionen und alle anderen, die daran teilnehmen möchten, Platz haben. Atheisten oder Agnostiker wird man auch willkommen heißen. Die Türen von „<strong>House of One</strong>“ stehen jedem offen.<span id="more-4045"></span></p>
<h4 style="text-align: center;"><em><span style="color: #008000;">&gt;&gt;&gt; Folgen Sie Salam Plan &#8211; &#8222;Journalismus gegen Hass&#8220; auf <span style="color: #0000ff;"><a style="color: #0000ff;" href="https://twitter.com/SalamPlan">Twitter</a> </span>und <span style="color: #0000ff;"><a style="color: #0000ff;" href="https://www.facebook.com/SalamPlanCommunity">Facebook</a> </span>&lt;&lt;&lt;</span></em></h4>
<p>„Jedes Mal, wenn ich in der Kirche bin, denke ich: ‚Ich möcht‘ wieder in die Moschee‘, weil ich Kirchenbänke gar nicht mag. Ich finde es einfach total schön, auf einem Teppich zu sitzen oder auch zu liegen. Ich bin auch schon in Moscheen gegangen und hab‘ mich einfach ausgeruht, und in der Kirche finde ich, dass ist oft kalt“, erklärt Bohner, aus dem Team <strong>Pädagogik und Bildung</strong> der House of One Foundation.</p>
<p>Ihr Teamkollege Caliskan erzählt: „Ich beschäftige mich jetzt ein bisschen als Laie mit dem Unterschied zwischen jüdischen Strömungen und Traditionen, und je mehr man da gräbt, desto mehr kommt da raus. Ich werde für mich eine Skizze herstellen lassen, damit ich da ein Überblick gewinne, aber dieser Reichtum an Traditionen, der überwältigt mich einfach“.</p>
<blockquote>
<h4><span style="color: #008000;"><em>&#8222;Natürlich ist es eine andere Religion und eine andere Tradition, aber ich verstehe es sehr gut und fühle mich sehr nah&#8220;</em> </span></h4>
<p style="text-align: right;"><span style="color: #008000;">&#8212; Esther Hirsch</span></p>
</blockquote>
<p>Hirsch, eine der <strong>Theologen</strong> verantwortlich für das Projekt, gibt zu: „Ich finde sehr, sehr viel vom Judentum im Islam wieder, von den Gedanken, von der Art der Gebete… Natürlich ist es eine andere Religion und eine andere Tradition, aber ich kann es sehr gut nachvollziehen und es ist mir sehr nahe“. Sie fügt hinzu: „Und über bei den Christen war ich überrascht, weil ich dachte, ich kenne sie sehr gut, weil ich hier in Deutschland lebe und es gibt mehr Christen als alle anderen. Aber auch sie habe ich erst durch das Gespräch mit anderen erst richtig kennengelernt (&#8230;). Und ich finde es sehr schön, die Art wie eine Gemeinschaft gestaltet wird (&#8230;), dass es sehr viel darum geht so viel zusammen zu unternehmen; (&#8230;) gar nicht so sehr um das Theologische&#8220;.</p>
<div id="attachment_4047" style="width: 1034px" class="wp-caption aligncenter"><img aria-describedby="caption-attachment-4047" loading="lazy" class="wp-image-4047 size-large" src="https://salamplan.com/wp-content/uploads/2019/05/House-of-One-Baustelle-Plakat-0-2-1024x681.jpg" alt="" width="1024" height="681" srcset="https://salamplan.com/wp-content/uploads/2019/05/House-of-One-Baustelle-Plakat-0-2-1024x681.jpg 1024w, https://salamplan.com/wp-content/uploads/2019/05/House-of-One-Baustelle-Plakat-0-2-300x200.jpg 300w, https://salamplan.com/wp-content/uploads/2019/05/House-of-One-Baustelle-Plakat-0-2-768x511.jpg 768w, https://salamplan.com/wp-content/uploads/2019/05/House-of-One-Baustelle-Plakat-0-2.jpg 1733w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><p id="caption-attachment-4047" class="wp-caption-text">Der Grundstein für House of One wird im April 2020 auf dem Petriplatz in Berlin gelegt. © Salam Plan</p></div>
<h2><span style="color: #008000;">Eine Synagoge, eine Moschee und eine Kirche unter einem Dach</span></h2>
<p>Im House of One wird es eine Synagoge, eine Moschee und eine Kirche unter einem Dach geben, allerdings in verschiedenen Räumen. Sie werden durch einen zentralen Saal verbunden sein, für gemeinsame Feiern, Gebete, Ausstellungen, Konzerte und -vor allem- um <strong>Ideen auszutauschen und sich besser kennenzulernen</strong>. Es wird auch Platz für ein Café, eine Bibliothek, Konferenzräume &#8230; geben.</p>
<p>Ein <strong>42 Meter hoher Turm</strong> wird den Besuchern -trotz seiner diskreten Höhe- ermöglichen einen Panoramablick auf die Berliner Innenstadt zu haben. Und wenn sich die Pläne nicht ändern, werden sie sogar jeden Tempel von oben aus betrachten können, da die Decken so verglast werden, dass das natürliche Licht die Räume von dort aus vollständig ausleuchten wird.</p>
<p>„<strong>Das Licht</strong> ist etwas was alle drei Religionen verbindet, aber die Sammlung auch, ein Sammlungsraum. Das sich die einzelnen Gemeinden treffen können, aber dass man auch in der Mitte einen Raum der Versammlung hat“, erklärt Bohner. „Wichtig ist, dass von aussen nicht erkennbar ist ‚ ‚ist das eine Moschee? , eine Kirche? oder eine Synagoge?‘, und man sich auf das Wesentliche konzentrieren kann: dem Anderen Wege zu öffnen“, fügt Caliskan hinzu. Ein weiterer wichtiger Teil des Architekturaspekts ist, dass jeder sakrale Raum für Besucher anderer Glauben oder auch jene ohne Glaube offen steht, sagt Hirsch.</p>
<blockquote>
<h4 style="text-align: left;"><span style="color: #008000;"><em>„Wichtig ist, dass von aussen nicht erkennbar ist ‚ ‚ist das eine Moschee? , eine Kirche? oder eine Synagoge?‘, und man sich auf das Wesentliche konzentrieren kann: dem Anderen Wege zu öffnen“</em></span></h4>
<p style="text-align: right;"><span style="color: #008000;">&#8212; Cagatay Caliskan</span></p>
</blockquote>
<p>Das Projekt wird <strong>bis ins kleinste Detail</strong> des Gebäudes geplant. Innerhalb jeder der erwähnten Religionen gibt es unterschiedliche Strömungen oder Denkrichtungen, und es darf nichts ungelöst bleiben, damit sich jeder im House of One wie zu Hause fühlen kann.</p>
<p>So muss beispielsweise der <em>Mizbeaj</em> (Altar) der Synagoge beweglich sein, da er für Juden in dem einen oder einen anderen Ort des Raumes sein soll, je nach dem zu welchen Zweig des Judentums sie gehören. In einigen Fällen feiern sie das Gebet mit dem Altar in der Mitte; bei anderen brauchen sie weiter vorne, in der Nähe von der Wand&#8230; Ein anderes Beispiel findet man auch bei Juden und Muslimen: in beiden Fällen bevorzugen manche das Gebet ohne Trennung zwischen den Geschlechtern und andere brauchen getrennte Stockwerke. Bei den Christen, meiden die Protestanten religiöse Bilder und Dekoration in den Kirchen, während Katholiken es bevorzugen, ihren Glauben davon begleitet zu feiern.</p>
<p>Es gibt so viele Details zu bedenken, dass <strong>immer wieder neue Ideen oder Verbesserungen auftauchen</strong>. Tatsächlich wurde erst kürzlich entschieden, dass das Gebäude keine Seitenfenster haben würde, wie man am Plakat der Baustelle noch erkennen kann, sondern dass das gesamte natürliche Licht von oben einfallen würde. Die letzte architektonische Änderung war ein unabhängiger Zugang für das Frauengebet in die Moschee, da es Menschen innerhalb der muslimischen Gemeinschaft, gibt denen es so lieber ist, erklärt Caliskan.</p>
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<div id="attachment_4048" style="width: 1034px" class="wp-caption aligncenter"><img aria-describedby="caption-attachment-4048" loading="lazy" class="wp-image-4048 size-large" src="https://salamplan.com/wp-content/uploads/2019/05/House-of-One-collage-2-1024x512.jpg" alt="" width="1024" height="512" srcset="https://salamplan.com/wp-content/uploads/2019/05/House-of-One-collage-2-1024x512.jpg 1024w, https://salamplan.com/wp-content/uploads/2019/05/House-of-One-collage-2-300x150.jpg 300w, https://salamplan.com/wp-content/uploads/2019/05/House-of-One-collage-2-768x384.jpg 768w, https://salamplan.com/wp-content/uploads/2019/05/House-of-One-collage-2.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><p id="caption-attachment-4048" class="wp-caption-text">So wird House of One von innen aussehen. © KuehnMalvezzi</p></div>
<h2><span style="color: #008000;">Jeder soll sich wohl fühlen, jede Option wird respektiert</span></h2>
<p>Jede Option wird respektiert. Und es ist nicht leicht, das in einem Gebäude zu reflektieren. Das <strong>KuehnMalvezzi Studio</strong>, das die Ausschreibung für den Bau gewonnen hat, arbeitet Hand in Hand mit Vertretern der <strong>interreligiösen Stiftung</strong>, damit ihnen nichts entgeht. Und sie haben keine andere Wahl, als das Gebäude häufig neu zu planen oder Aspekte hinzuzufügen, die zuvor nicht berücksichtigt wurden.</p>
<p><strong>Der Grundstein wird erst im April 2020</strong> gelegt, aber das Baugrundstück wurde bereits vor mehr als zehn Jahren vom Land Berlin zur Verfügung gestellt. Es ist nicht nur einer der vielen Grundstücke, die im Herzen der Stadt frei bleiben, die sich architektonisch immer noch von der Nachkriegszeit und dem Mauerfall erholt.</p>
<p>Jetzt können Sie auf dem <strong>Petriplatz, ganz in der Nähe des Fernsehturms</strong> der Stadt, die Fundamente einer von der <strong>DDR</strong> zerstörten Kirche sehen, auf denen das kommunistische Regime einen Parkplatz errichtete. Die kleine Ruine, die unter der Erde versteckt war, gehört zum x-ten Wiederaufbau der ersten Kirche, die <strong>in den historischen Dokumenten Berlins</strong> zum Zeitpunkt der Geburt der Stadt im Mittelalter auftauchte. Als die Landverwaltung diese Fundamente fand, fragte sie die nahe liegende Sankt Marin-Sankt Petri Gemeinde, was sie mit diesem Ort anfangen wolle, da er in der Vergangenheit doch der Kirche gehört hatte.</p>
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<h4><em><span style="color: #008000;">„Eigentlich haben wir genug Kirchen. Wir wollen etwas Neues machen. Die soziale Struktur Berlins hat sich stark verändert: Wir müssen andere Religionen einbeziehen“</span></em></h4>
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<p>„Wir haben eigentlich genug Kirchen. Wir wollen etwas neues machen. Wir haben inzwischen ein ganz anderes Bild in Berlin, eine ganz andere Bevölkerungsstruktur: wir müssen die anderen Religionen miteinbeziehen“, antworteten sie. Und sie suchten nach Partnern, ohne genau zu wissen, was sie überhaupt mit diesem Stück Land anfangen sollten. <strong>Es waren nicht die großen Institutionen, sondern kleine Pfarreien oder Bewegungen</strong>, die zusammenkamen und ein Projekt des friedlichen Zusammenlebens entwickelten, das nun im Gange ist. Die Ruinen der letzten Kirche die hier erbaut wurde, werden auch für alle im House of One sichtbar bleiben.</p>
<div id="attachment_4049" style="width: 1034px" class="wp-caption aligncenter"><img aria-describedby="caption-attachment-4049" loading="lazy" class="wp-image-4049 size-large" src="https://salamplan.com/wp-content/uploads/2019/05/House-of-One-ruina-Fernsehturm-2-1024x681.jpg" alt="" width="1024" height="681" srcset="https://salamplan.com/wp-content/uploads/2019/05/House-of-One-ruina-Fernsehturm-2-1024x681.jpg 1024w, https://salamplan.com/wp-content/uploads/2019/05/House-of-One-ruina-Fernsehturm-2-300x200.jpg 300w, https://salamplan.com/wp-content/uploads/2019/05/House-of-One-ruina-Fernsehturm-2-768x511.jpg 768w, https://salamplan.com/wp-content/uploads/2019/05/House-of-One-ruina-Fernsehturm-2.jpg 1733w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><p id="caption-attachment-4049" class="wp-caption-text">Reste der letzten Kirche die auf dem Petriplatz erbaut wurde, mit dem Fernsehturm im Hintergrund. © Salam Plan</p></div>
<h2><span style="color: #008000;">Antisemitismus ist um 20% gestiegen</span></h2>
<p>Das Bundesministerium des Innern hat in dieser Woche die <a href="https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/pressemitteilungen/DE/2019/05/pmk-2018.html"><span style="color: #0000ff;">Zahlen der politisch motivierten Kriminalität</span></a> veröffentlicht. Sie umfassen Hassstraftaten, unter denen <strong>antisemitische Fälle </strong>um fast 20% gestiegen sind: 1.800 in 2018. <strong>Islamfeindlichkeit</strong> ging leicht zurück, von 1.075 Straftaten im Jahr 2017 auf 910 im vergangennen Jahr. Auch <strong>Christen</strong> in Deutschland wurden wegen ihres Glaubens angegriffen, wenn auch zu einem viel geringeren Anteil: 121 Straftaten wurden 2018 und 129 im Vorjahr registriert. Diese beiden letzten Arten von Hasskriminalität werden erst seit 2017 gemessen.</p>
<p>Wurde das Team des House of One für ihr Projekt bedroht? Sie haben keine außergewöhnliche Drohungen erfahren, hauptsächlich einige Kommentare auf ihrer Facebookseite, sagt Caliskan. Seine Kollegin Esther Hirsch erklärt, dass die meisten Hassbotschaften dadurch motiviert sind, weil der muslimische Partner des Projektes das Forum Dialog ist, welches zur <strong>Hizmet-Bewegung</strong> gehört, die besser unter dem Namen ihres Leiters, <strong>Fetthullah Gülen</strong>, bekannt ist.</p>
<p>Seit dem Putschversuch gegen <strong>Erdogan</strong> in der Türkei im Jahr 2016 hat seine Regierung eine alle türkischen Bürger verfolgt, die der Bewegung angehören oder Sympathisanten von Gülen sind, da er sie für den Versuch verantwortlich hält und sie für Terroristen hält. Diese Anschuldigungen, die nur in wenigen Fällen vor Gericht gebracht wurden, bedeuteten in Wirklichkeit die Entlassung von Tausenden von Richtern, Anwälten, Professoren und anderen Fachleuten von ihren öffentlichen Ämtern. Die <strong>Türkei</strong> gibt zu, 15.000 Menschen gekündigt zu haben, während <strong>Amnesty International</strong> 130.000 Menschen gezählt hat, aufgrund ihrer Aufforderung zur Rückkehr an ihren Arbeitsplatz, so die Nachrichtenagentur Europa Press.</p>
<p>House of One hält sich von dem fern, was es als <strong>„politisches Problem“</strong> definiert. Andererseits begann das Projekt lange vor dem gescheiterten Putsch. Derzeit ist es die einzige größere Kontroverse, die sie begleitet, und sie glauben nicht, dass ihre interreligiöse Gemeinde in der Mehrheit der Bevölkerung Ablehnung hervorruft. Ihrer Ansicht nach, je offener sie über das Projekt sind, desto besser wird es aufgenommen werden.</p>
<div id="attachment_4050" style="width: 1034px" class="wp-caption aligncenter"><img aria-describedby="caption-attachment-4050" loading="lazy" class="wp-image-4050 size-large" src="https://salamplan.com/wp-content/uploads/2019/05/House-of-One-3-Baustelle-2-1024x681.jpg" alt="" width="1024" height="681" srcset="https://salamplan.com/wp-content/uploads/2019/05/House-of-One-3-Baustelle-2-1024x681.jpg 1024w, https://salamplan.com/wp-content/uploads/2019/05/House-of-One-3-Baustelle-2-300x200.jpg 300w, https://salamplan.com/wp-content/uploads/2019/05/House-of-One-3-Baustelle-2-768x511.jpg 768w, https://salamplan.com/wp-content/uploads/2019/05/House-of-One-3-Baustelle-2.jpg 1733w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><p id="caption-attachment-4050" class="wp-caption-text">Die drei Sprecher der drei Religionen vor dem Baugrundstück des House of One. © Salam Plan</p></div>
<h2><span style="color: #008000;">Finanziert durch Crowdfunding und Subventionen</span></h2>
<p>Derzeit haben sie fast <strong>10 Millionen Euro nur durch private Spender</strong> aus der ganzen Welt gesammelt &#8211; „wirklich“, unterstreicht Hirsch, ohne große Spenden von Institutionen oder Organisationen entgegenzunehmen. Diese wurden abgelehnt, um die Neutralität des Projektes zu bewahren.</p>
<p>Weitere 10 Millionen wurden vom <strong>Land Berlin</strong> bereitgestellt und andere 10 vom <strong>Staat</strong>. Noch 10 Millionen mehr brauchen sie, um den Bau vervollständigen zu können und sie erwarten dieses Geld von weiteren kleinen Spenden zu erhalten.</p>
<p>Während sie sich auf die Grundsteinlegung mit einem Countdown auf ihrer <span style="color: #0000ff;"><a style="color: #0000ff;" href="https://house-of-one.org/de">Website</a> </span>freuen, fördern sie ihre Arbeit für ein friedliches Zusammenleben bereits von einem nahe gelegenen Hauptsitz und einem zusätzlichen Büro aus. Unter anderem, bekommen sie Schülerbesuche oder organisieren gemeinsame Feiern; das nächstgeplante offene Treffen ist eine Friedensandacht für die <strong>„Freiheit des Glaubens“, so wie es im Artikel 4 des deutschen Grundgesetzes lautet</strong>, das jetzt 70 Jahre alt ist. Es wird nächsten Dienstag, den 21. Mai, um 17 Uhr stattfinden (für weitere Informationen klicken Sie <span style="color: #0000ff;"><a style="color: #0000ff;" href="https://house-of-one.org/de/veranstaltung/freiheit-des-glaubens">hier</a></span>). Dieses Mal wird es in einer Kirche sein, aber die Veranstaltungen variieren ihren Ort im Moment, so dass sie manchmal in einer Bibliothek, in einer Moschee oder an einem anderen Platz stattfinden, den sie zur Verfügung finden können.</p>
<p>House of One ist kein Projekt für Berlin, auch nicht für die Deutschen. <strong>Es ist ein Projekt für Menschen aus der ganzen Welt.</strong> Und sicher werden nicht nur die Berliner neugierig darauf sein, sondern auch die wachsende Zahl der Touristen, die die deutsche Hauptstadt jedes Jahr besuchen. 2018 brachen sie mit <strong>13,5 Millionen Besuchern</strong> ihren Rekord.</p>
<p>Wer sich schon den Petriplatz ansehen möchte, kann vorerst die Fundamente der zerstörten Kirche beobachten. Aber in ein paar Jahren &#8211; sie wagen es nicht, eine bestimmte Zahl festzulegen &#8211; wird eine anspruchsvolle interreligiöse Gemeinde die <em>Skyline</em> von Berlins Stadtzentrum verändern.</p>
<h4 style="text-align: center;"><span style="color: #008000;"><em>&gt;&gt;&gt; Verpassen Sie nicht ein anderes Projekt, das Berlin revolutioniert: eine Moschee, die von einer Imamin geführt wird, die unter Morddrohungen lebt. Folgen Sie Salam Plan &#8211; &#8222;Journalismus gegen Hass&#8220; auf <span style="color: #0000ff;"><a style="color: #0000ff;" href="https://twitter.com/SalamPlan">Twitter</a> </span>und <span style="color: #0000ff;"><a style="color: #0000ff;" href="https://www.facebook.com/SalamPlanCommunity">Facebook</a></span>, um auf dem Laufenden zu bleiben &lt;&lt;&lt;</em></span></h4>
<p>La entrada <a rel="nofollow" href="https://salamplan.com/de/wie-du/drei-religionen-eine-gemeinde-auch-offen-fuer-atheisten-das-ist-die-naechste-revolution-in-berlin-house-of-one/20190518">Drei Religionen, eine Gemeinde (auch offen für Atheisten): das ist die nächste Revolution in Berlin</a> se publicó primero en <a rel="nofollow" href="https://salamplan.com/de">Salam  Plan</a>.</p>
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